Die Leitungswasser-Iontophorese in Anwendung

Iontophorese

Leitungswasser-Iontophorese –
Hyperhidrose erfolgreich lindern

Die Iontophorese wird seit Jahren bei Hyperhidrose erfolgreich eingesetzt. Die Therapie, die standardmäßig bei übermäßigem Schwitzen an den Füßen, Händen und Achselhöhlen angewendet wird, ist als das Mittel der ersten Wahl anzusehen.

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Ziel der Behandlung ist die Schweißbildung auf ein natürliches Niveau zu reduzieren, ohne dabei die Schweißdrüsen zu schädigen. Den aus der Hyperhidrose resultierenden möglichen Ekzembildungen und Pilzerkrankungen (Mykosen) kann erfolgreich vorgebeugt werden. Ebenso ist die Leitungswasser-Iontophorese eine adjuvante und prophylaktische Maßnahme beim dyshidrosiformen Ekzem.

Weitere Indikationen für die Leitungswasser-Iontophorese sind vergesellschaftete multiple Warzen, gramnegative Infekte der Zehenzwischenräume und das Keratoma sulcatum. Hier dient die Iontophorese insbesondere zur Prophylaxe und zur Aufrechterhaltung erkrankungsfreier Intervalle. Auch das Sudeck-Syndrom kann mit dieser Anwendung erfolgversprechend behandelt werden.

Die Behandlungserfolge sind beachtenswert: Die Erfolgschancen der Iontophorese bei übermäßigem Schwitzen liegen bei knapp über 83 %.

Unsere Leitungswasser-Iontophorese-Geräte zur Anwendung in der Hautarztpraxis und zu Hause werden nach den strengen Kriterien für Medizinprodukte hergestellt.

Lassen Sie sich gerne von unserem Kundendienst kostenlos und unverbindlich beraten.

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